Schlussempfehlungen

•    Nicht oder nur zum Teil zum Vorsteuerabzug berechtigte Leis­tungsempfänger sollten ggf. in 2007 geplante Anschaffungen, die mit dem allgemeinen Steuersatz belastet sind, bereits im Jahr 2006 durchführen. Hier sei erneut darauf hingewiesen, dass nicht das Rechnungsdatum, sondern das Leistungsdatum zählt.

 

•    Vergessen Sie nicht bei Abgabe von Angeboten, Kostenvoranschlägen und Preislisten, beim Abschluss von langfristigen Verträgen  auf die Umsatzsteuererhöhung zum 1.1.2007 hinzuweisen. Ohne Hinweis ist ein Ausgleich der umsatzsteuerlichen Mehrbelastung nur unter bestimmten Voraussetzungen durchsetzbar.

 

•    Treffen Sie frühzeitig Vorkehrungen, damit die technischen Voraussetzungen auch für die Fakturierung der Rechnungen mit dem neuen Steuersatz ab dem 1.1.2007 gegeben sind.

 

•    Prüfen Sie, ob für das Jahr 2006 noch Teilleistungen vereinbart werden können. 

 

 

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